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Kooperation Ava Zyklustracker – meine persönliche Erfahrung

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Nach einer kurzen Sommerferien-Pause melde ich mich heute bei euch zurück 🙂

Nun berichte ich euch über das Ava women Armband, welches ich testen durfte.

Wie ihr bereits aus meinem Beitrag hormonfreie Verhütung wisst, messe ich seit einigen Monaten meine Basaltemperatur mit der daysy. Bei Ava muss ich aber nicht jeden Morgen nach dem Aufwachen selber messen, sondern das Armband trackt über Nacht alle Daten, die es braucht, um zu bestimmen, wo im Zyklus ich mich befinde.

Schon vor Wochen bin ich online um das Ava Armband „rumgeschlichen“. Es gefiel mir einfach wahnsinnig gut und sprach mich durch die Funktionen an.

Ich habe Ava nun einen Monat lang getestet. Eine wichtige Info vorab: Das Armband eignet sich um den Zyklus zu tracken, um eine Schwangerschaft gezielt zu planen, aber NICHT zur Verhütung.

„Ava erkennt mit einer Genauigkeit von 89 Prozent nachweislich 5,3 fruchtbare Tage pro Zyklus.“

Quelle: https://www.avawomen.com/de/wie-funktioniert-ava/

Wie funktioniert Ava?

Ava ist mit Sensoren ausgestattet, welche über die Haut folgende Parameter messen:

  • Hauttemperatur
  • Ruhepuls
  • Herzfrequenzvariabilität (HRV)
  • Schlafqualität (wird nur ab einer Schlafdauer von 4 Stunden aufgezeichnet)
  • Durchblutung
  • Atemfrequenz
  • Bewegung
  • Wärmeverlust
  • Bioimpedanz (misst den Widerstand des Körpergewebes gegen eine leichte Stromspannung)

Das Armband wird über Nacht am nicht dominanten Handgelenk getragen, ich musste es also rechts tragen, weil ich Linkshänderin bin. Das Anlegen des Armbands braucht anfangs etwas Übung, man kann es aber sehr gut individuell einstellen. Es sollte so angelegt werden, dass die Sensoren gut über der Haut liegen, aber nicht zu eng.

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Ich hatte Sorge, dass mich das Armband beim Schlafen stören würde, dem ist aber überhaupt nicht so. Das Armand besteht aus angenehm weichem Silikon und ich merkte nichts davon.

Nach dem Schlafen wird morgens das Armband über Bluetooth und die passende App synchronisiert. Ich musste das Armband jeden Tag neu aufladen, was für die einen Anwenderinnen mühsam ist. Ich fand das aber gar nicht negativ, denn mein iPhone lade ich ja auch jeden Tag wieder auf. Das ist für mich also kein Minuspunkt.

Ava App

Das App ist definitiv ein Highlight für mich, denn ich finde die Gestaltung super schön und übersichtlich. Auf einen Blick sieht man alle wichtigen Informationen zum Zyklus, wann das Armband zuletzt synchronisiert wurde und unten wird sogar die Pulsfrequenz, die Hauttemperatur, und die HRV Ratio (Herzfrequenzvariabilität) angezeigt.

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Die Anzeige mit der Übersicht aller gemessenen Parameter finde ich sehr interessant. Vor allem die Messung der Schlafqualität. Denn ich bin (leider) eine sehr schlechte Schläferin und ich habe nun einen guten Überblick, ob ich mit meiner eigenen Einschätzung zur Schlafqualität richtig liege.

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Aber auch die HRV finde ich spannend zu beobachten, denn so sehe ich, wie mein aktuelles Stresslevel ist und ob ich wieder mehr auf Auszeiten achten muss.

Über das grosse Plus + kann man die Menstruation erfassen und ob man Sex hatte oder nicht.

Die Kalenderübersicht finde ich ebenfalls sehr übersichtlich, denn Ava sagt mir meinen Eisprung relativ früh voraus und die Periode meldet sie auch an (oder man kann sie eben manuell über das Plus + erfassen).

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Was etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist, dass die Parameter-Anzeige in Zyklusdauer angezeigt wird und nicht in Monatsanzeige. Daran habe ich mich aber sehr schnell gewöhnt und mittlerweile finde ich es sogar praktisch.

Fazit

Nun fühle ich mich geübt in der Anwendung und möchte vertiefter beobachten, wie meine daysy den Eisprung voraussagt und wie Ava das anstellt. Denn Ava trackt den Zyklus in Echtzeit und erkennt den Eisprung so sehr früh.

Da ich bereits Erfahrung mit dem Basaltemperatur-Messen (daysy) habe, finde ich das Armband überaus praktisch. Denn ich muss nicht selber jeden Morgen messen und daran denken, sondern kann nur das Armband über Nacht anziehen und fertig 🙂

Irgendwann möchte ich mich dann ganz auf Ava verlassen.

Nun bin ich natürlich gespannt, wie sich meine Messungen in Zukunft weiter verhalten und ob es irgendwann zur Familienplanung beitragen darf 😉

Vielen Dank an ava women!

Mehr Informationen findet ihr unter:

https://www.avawomen.com/de/


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