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10 facts about my pregnancy

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Heute schwelge ich gerade in Erinnerungen. Schon ist es wieder drei Jahre her, als ich mit E. schwanger war, unglaublich! Umso schöner ist es, sich immer wieder mal daran zu erinnern.

Aus diesem Grund habe ich zehn Fakten über meine erste Schwangerschaft aufgeschrieben, welche ich nun mit euch teilen möchte.

Gleichzeitig sollen diese Fakten hier auf dem Blog festgehalten werden.

  • Drohende Frühgeburt:

Da wir familiär vorbelastet sind, was Frühgeburten anbelangt (ich bin selber in der 35 SSW geboren), hatte man auch bei meiner Schwangerschaft den Gedanken, dass das Baby zu früh kommen könnte. Ich hatte tatsächlich ab der 34 SSW vorzeitige Wehen, wurde dann aber krankgeschrieben und die Maus kam dann in der 37 + 5 SSW.

  • Übelkeit:

Welche schwangere Frau kennt sie nicht? Fast jede leidet darunter… auch ich. Bis zu der 16 SSW litt ich unter Dauerübelkeit und kippte teilweise sogar um, mein Kreislauf machte ständig schlapp.

  • Gelüste:

Auch die hatte ich: Kartoffelgratin, welches ich mein vorheriges Leben lang verabscheut hatte, konnte ich nun ständig essen. Erdbeer-Schokolade, von welcher mir ansonsten immer schlecht wurde, ass ich gefühlt tonnenweise in der Schwangerschaft (vor allem Yogurette haha :)). Dann ass ich oft Tomaten (ich wurde ja im Frühjahr schwanger, da gab es dann bei uns oft Tomatensalat).

  • Bauch:

Meinen Bauch konnte man tatsächlich erst etwa ab der 20 SSW sehen. Da ich relativ klein und auch schlank bin, konnte ich den Bauch (eher ungewollt) immer kaschieren 🙂

  • Träumen:

Meine Träume sind auch im nicht-schwangeren Zustand ganz skurril und lebhaft, aber als ich schwanger war, übertraf das alles 🙂

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  • Geschlecht:

Ich vermutete von Anfang an, dass wir ein Mädchen bekommen würden. Aber man weiss ja nie 😉 jedenfalls stimmte meine Vermutung, was wir in der 22 SSW erfahren haben.

  • Andere Beschwerden:

Ab der 24 SSW hatte ich einen etwas zu hohen Blutdruck, weswegen ich zu 50 % krankgeschrieben wurde. Man wollte auf keinen Fall das Risiko einer Präeklampsie (mehr dazu unter Punkt „Risiko-Schwangerschaft“) eingehen.

Bis auf etwas Rückenschmerzen und Sodbrennen hatte ich aber praktisch keine Beschwerden (neben der starken Übelkeit).

  • Bücher über Schwangerschaft:

Ich verschlang regelrecht alle Bücher, welche die Themen Schwangerschaft und Geburt beinhalteten. Ich lese sowieso sehr viel, aber in der Schwangerschaft nahm das noch zu 🙂

  • Risiko-Schwangerschaft:

Aufgrund von Fällen von HELLP-Syndrom und Präeklampsie in meiner engen Verwandtschaft, war auch bei mir das Risiko erhöht, daran zu erkranken. Vor allem als Erstgebärende.

Zusätzlich sind in meiner Familie noch andere Erkrankungen vorhanden (auf welche ich hier nicht näher eingehen möchte), welche eine Schwangerschaft Risiko behaftet machen. Plus eben die drohende Frühgeburt.

  • Hebammenbegleitung:

HIER konntet ihr lesen, dass ich nur zum Frauenarzt ging, um den Ultraschall zu machen. Alles andere liess ich durch die Hebamme machen, was ich sehr positiv fand 🙂

Meine Schwangerschaft verlief aber überaus positiv und ich bin sehr dankbar, dass alles so gut gekommen ist, vor allem auch über die Geburt, worüber ich HIER geschrieben habe 🙂

Mögt ihr mir eure Fakten verraten? Das interessiert mich nämlich sehr 🙂

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